Ayurveda

Geschichte

Ayurveda aus Indien leistet ein monumentaler Beitrag an die gesamte Welt. Wie der Name Ayurveda besagt (ayuh:Leben - veda:Wissen), handelt es sich um ein organisierter Aufbau von Wissen über eine gesunde Lebensweise, gut verschlüsselte Lehren, Gesundheit und Heilung/Genesung.

Der Beginn der Ausbreitung von Ayurveda ist zwar nicht bekannt, hingegen wissen wir dass Ayurveda seit über 3‘000 Jahren praktiziert wird.

Ayurveda wurde durch die Brahmanen, indische Gelehrte, deren Intuitionen und Visionen in den Veden, älteste bekannte Form der Dokumentation, festgehalten wurde. Es gibt 6 Systeme in der indischen Philosophie gestützt auf die Veden: Nyaya, Vaiseshika, Sankhya, Yoga, Mimamsa und Vendanta. Von den 4 Veden, Atharvaveda beinhaltet mehrheitliche, detaillierte Angaben über die Kenntnisse und die medizinischen Praktiken. Ayurveda wird als Unterstützung/Hilfe zur Athavaveda betrachtet. Ayurveda ist dynamisch in der Anwendung, das einfach als medizinisches System im Einklang mit den steigenden Tendenzen und Anforderungen des menschlichen Lebens, eingeführt werden kann; Ayuverda betrachtet den Menschen als Teil der Natur, Makro- und Mikrokosmos.

Nutzen/Vorteile

Vor über fünf Tausend Jahren haben Indien und China eine Vielzahl an Pflanzen und Kräutern zur Heilung von praktisch allen Krankheiten verwendet. Über 3 Millionen Pflanzen sind verzeichnet, andere bleiben immer noch unbekannt.

Weshalb überlebt diese natürliche Heilmethode Jahrzehnte? Weil sie funktioniert!

Bevor man zur Erklärung der Panchakarma Behandlungen übergeht, muss man die Antwort auf zwei wichtige Fragen kennen:


Wie funktioniert unser Körper?

Es gibt über 30‘000 Gene in unserem Körper. Das kollektive Zusammenspiel dieser Gene bestimmen das Leben und ihre normale Funktion, die uns gesund erhalten. Die Funktion des Gens ist individuell, funktioniert jedoch kollektiv.

Gene aktivieren und desaktivieren sich je nach Zustand und hören auf Proteine während des Alterungsprozesses zu produzieren: einige davon bleiben aktiv, andere stellen ihre Tätigkeit ein.

Unsere Gene reagieren empfindlich auf Umweltverschmutzung, Strahlenbelastung, chemische Substanzen und Viren, worauf sich ihre Funktion verschlechtert und der Mutationsprozess gleicher Gene eingeleitet wird. Das mutierte Gen produziert ein „verdorbenes“ Protein, wovon man erkrankt. Somit wir die Theorie bestätigt, dass sämtliche Krankheiten einen genetischen Ursprung haben. Das Protein, das vom mutierten Gen produziert wurde ist nicht fähig, sich an Rezeptoren zu binden und schlussendlich vom Körper ausgeschieden wird.

Seit der Antike pflegen Frauen und Männer ihre Haut und legen Wert auf die Schönheit des Gesichts. Dies war Bestandteil eines Lebensstils in welchem dem Körper viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde und zwar: zur Gesundheit und Schönheit.

UBTANA ist eine präventative Ayurveda Behandlung gegen Zellalterung: Nährung und Rückgewinnung der Elastizität, Weichheit, Glanz und Entfernung von Hautproblemen im Gesicht und am Hals.

Dies gewährt eine natürliche Prävention für alle Altersgruppen. Die Natur schenkt uns unzählige Heilpflanzen um unsere Haut zu heilen und pflegen und uns schön aussehen lässt.

Warum sie nicht verwenden?

Zu diesen Ayurveda Behandlungen gehören alte traditionelle Rezepte für die „Ästhetik“, die wir Ihnen in folgenden Behandlungen für das Gesicht und Hals anbieten:


  • Schönheitsbehandlung mit 100% natürlichen Kräutern
  • hausgemachte Kosmetik auf Mass zubereitet
  • Entfernung von Körpergeruch und entsprechende Bäder
  • Hautbehandlungen von Jugendlichen
  • gegen Falten
  • Gesichtsbehandlungen
  • entzündete Haut
  • Therapie gegen Ergrauen
  • Fussbehandlungen (Hühneraugen, Schwielen, Pilz)

Beim Sport benötigt man eine geistige und körperliche Harmonie von hohem Niveau : Ayurveda gibt den Sportlern das psychophisische Bewusstsein und die Hilfsmittel, die es ihnen ermöglicht, die eigene Energie einzuteilen und zu optimieren; nützlich für biophysikalische Einsätze und Rennsportarten.

Kennt der Sportler sein Prakriti (die eigene psycho-physische-mentale Konstitution), kann er bei der gewählten Sportart erkennen, ob sie mit den eigenen natürlichen Voraussetzungen übereinstimmen. Trägt man dem Rechnung, so kann ein ausgezeichnete Niveau angestrebt werden.

Diagnostiziert der Sportler sein Vikriti (Zustand der Unbehaglichkeit/Unwohlsein in Bezug auf Prakriti) kann er seinen eigenen Energiehaushalt überwachen um Situationen auszumachen und somit zu verhindern, dass das gesamte Wohbefinden und die optimale Leistung gefährdet wird.

Dank der Synergie zwischen Sport und Ayurveda wirkt sich das geistige und körperliche Gleichgewicht optimal auf die Leistungsfähigkeit des Atlethen aus.

Die menschliche Leidenschaft für Heilpflanzen reicht zurück bis in undenkliche Zeiten.

Pflanzen/Kräuter spielten eine wichtige Rolle in den medikamentösen Behandlungen während des vedischen Zeitalters in Indien.

Die vedische Literatur zeigt oft den Nutzen einzelner Pflanzen auf, um sie bei allgemein bekannten Störungen/Unwohlsein zu verwenden. Die Gelehrten und Wissenschaftler hatten unzählige wissenschaftliche Studien durchgeführt, die bis heute die Wichtigkeit der Heilwirkung der medizinischen Pflanzen/Kräutern anerkennen.

Andererseits, wie das Universum und seine Lebewesen, bestehen auch die Pflanzen aus 5 Elementen: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Ayurveda schreibt den Pflanzen/Kräutern Qualität (gunas), Kraft (virya) und Wirkung (prabhava) zu.

Die Vereinigung dieser Faktoren, innerhalb des Wirkstoffes/Droge (Pflanzen, Wurzeln, Kräuter, Blumen, Beeren, etc.) verbinden sich miteinander und sind voneinander abhängen und stellen somit die unterschiedlichen Aspekte der 5 Elemente dar, die sich auf jedes Lebewesen positiv auswirkt.

Sämtliche Wirkungen dieser Pflanzen entstehen aufgrund unterschiedlichen, langen und zum Teil wiederholten und methodischen Zubereitungsprozessen. Im Magen verdaute Ayurveda Arzneimittel produzieren den gewünschten Effekt ohne Nebenwirkungen und stellen den Stoffwechsel und die Gesundheit wieder her.

Die Namen dieser Zubereitungsarten nehmen in der Regel den Namen der wichtigsten Zutaten oder den Namen des brahmanischen Weisen an: Caraka, Susruta und Vãgbhata, diejenigen, die die Zubereitungsformeln erfunden und in die vedischen Texten übernommen haben.

Die Kräuter werden anhand umfassender Kriterien der qualitativen Kenntnis über jeden Teil der Pflanze/Kräuter analog der Wirkung und Eigenschaft des Endpräparates klassifiziert, zu Gunsten der gestörten Doshas (Vata, Pitta, Kapha):


  • die Pflanzen/Kräuter sind wissenschaftlich belegt
  • sind allgemeine und ungiftige Pflanzen/Kräuter
  • verträglich für den Körper
  • leicht verdaulich und assimilierbar
  • in geringer Dosis effizient wirkend
  • haben enorme therapeutische Eigenschaften
  • produzieren eine sofortige Wirkung
  • lange haltbar
  • produzieren keinen angenehmen Geschmack

"Alles sollte nur gemässigt genommen werden, sogar die Mässigung selbst"